Aus Energie wird Bewegung.
Was ist Hydraulik?
Faustregel für Konstrukteure:
Je größer die Last und je dynamischer die Bewegung desto wahrscheinlicher ist Hydraulik die optimale Lösung. Bis zu einer Tonne sind fast immer elektromechanische und pneumatische Antriebe die bessere Alternative. 1-4 Tonnen können sowohl mit Elektromechanik als auch mit Hydraulik bewegt werden, aber 5 Tonnen und mehr sind ein klarer Fall für Hydraulik.
Das Prinzip Hydraulik
Aus Druck wird Bewegung
Eine Pumpe verwandelt die Antriebsenergie in hydraulische Energie. Diese Energie wird über die Ventile und durch die Leitungen zum Zylinder geleitet. Dort wird die hydraulische Energie wieder in mechanische Energie umgewandelt und die Maschine bewegt sich. Oder anders: Die Hydraulikflüssigkeit überträgt den Druck und den Volumenstrom und erzeugt die Kraft und die Geschwindigkeit der Maschine. Mit kleinen Komponenten werden auf diese Weise Berge versetzt.
Die Technologie ist präzise, zuverlässig und vielseitig einsetzbar.
Der Rasen in der Arena auf Schalke wiegt 11.000 Tonnen und wird hydraulisch bewegt. Steuerung, Fahrwerk, Quer-, Höhen- und Seitenruder eines Flugzeugs funktionieren hydraulisch. Künstliche Kniegelenke, mit denen man einen Marathon laufen und gewinnen kann, sind belastbar, zuverlässig – und hydraulisch. Die Bremsen von Autos – auch von E-Autos – sind hydraulisch. Und die meisten Industrieanlagen, Walzen und Pressen stecken voller Hydraulik.
Es gibt zwar physikalische Grundregeln, aber Hydraulik ist modern, individuell und höchst vielseitig. Jedenfalls so, wie wir Hydraulik machen.
Erzählen Sie uns, was sich bewegen soll.
Ob konkrete Anwendung oder erste Idee – wir finden gemeinsam die richtige Lösung.


